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Freihofkeller


Geschichte


Anstelle des St. Urban-Hofes, der 1522 an die Gurzelngasse kam, wurde das heutige Zetterhaus errichtet. Der Name Friedhofplatz in "Solotern" leitet sich von "Frythoff" oder "Freyhoff" ab. Eine grossangelegte bauliche Gestaltung erhielt der Platz im 16. Jahrhundert. Es entstand am Eckplatz der aus der Reihe der engen bürgerlichen Giebelhäuser hervortretende Patriziersitz von Sury-von Steinbrugg (Zetter).

Liebenswürdige und verdiente Stadtburger kamen zum Weinhändler Emil Monteil, der im Kellergewölbe des Zetterhauses seine Weine lagerte und stets würdig im Gehrock und schwarzer Melone hervortrat. Wenn man durch die Altstadt spaziert, fallen einem zahlreiche Wohnhäuser mit typisch barocken Elementen auf, so auch das Zetterhaus (alter Trakt der Zentralbibliothek).

Der "Freihofkeller" am Friedhofplatz in Solothurn steht heute unter Denkmalschutz.

 

Friedhofplatz Solothurn

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